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Alles über das Hamburger Gesetz zum Schutz des Wirtschaftsstandorts St. Pauli (Standortschutzgesetz / SSG) |
Auszug aus der Broschüre Standortschädigendes Verhalten verboten!:
Der Standort St. Pauli steht in seiner Funktion als ausgewiesener Amüsier- und
Unterhaltungskiez in altehrwürdiger Hamburger Tradition. Wir wollen den Bezirk in seiner Zielsetzung erhalten,
aber zugleich das Stadtteilprofil zugunsten wirtschaftlicher Nachhaltigkeit weiter entwickeln. Diese
Aufwertung macht es erforderlich, dass entscheidende Standort- und Imagefaktoren wie Sicherheit,
Erscheinungsbild und ein strukturiertes Unterhaltungsangebot bewahrt und gefördert werden.
Leider ist es in der Vergangenheit wiederholt vorgekommen, dass die aufgefundene Erlebnisstruktur
nicht in gewünschter Art und Weise mit dem städtischen Marketingkonzept harmonierte.
Subkulturelle Wucherungen, ungebührliches Verhalten Einzelner oder Personengruppen, Verunreinigungen
und allgemein standortschädigendes Verhalten üben ein Störfeuer aus, das nicht nur
erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichtet, sondern Nacht für Nacht hunderten
Amüsierwilligen den Spaß am Kiezbesuch verleidet.
Aus diesem Grunde wird ab 1.1.2010 das Gesetz zum Schutz des Wirtschaftsstandorts St. Pauli
(Standortschutzgesetz / SSG) in Kraft treten, das besonders störende Formen standortschädigenden Verhaltens
verbietet.
Die beliebte Originalbroschüre "Standortschädigendes Verhalten verboten" können Sie hier herunterladen.
Ein Verbot kommt selten allein. Folgende weitere Verbote haben sich in unserem Dunstkreis bewährt:
Hinter der Initiative zum Standortschutzgesetz stecken führende Forscher und Edelleute des renommierten Sigmund-Lachs-Instituts in Hamburg. Diese illustre Gesellschaft befasst sich nachdrücklich mit dem Durchpeitschen unaufhaltsamer Prozesse und genießt auf diesem Gebiet Weltruf.
Quartiersentwicklung ist harte Arbeit von Menschen
für Menschen. Es geht um viel Geld. Es geht um Strategien.
Es geht um die Zukunft unserer Investments. Helfen Sie mit!
Insbesondere die folgenden Initiativen haben für unseren unermüdlichen Einsatz leider nie wirkliches
Verständnis bewiesen und seien daher an dieser Stelle aufs heftigste ignoriert:
Es gibt für alles eine einfache Lösung. Wir fordern: